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Samstag, 3. Januar 2015

Gedämpfter Lachs mit Endiviensalat

Die Festtage sind rum, das Wetter hat den Frankfurt-Winter-Modus erreicht. Es wird mal wieder Zeit für leichtere und vitaminreichere Kost als in den letzten Wochen. Der Experimentiermodus hat dabei folgendes hervor gebracht:

Für den Fisch:
2 Stücke Lachsfilet ca. 200 g
Olivenöl
ein paar Zweige Minze
Salz und grob gemahlener schwarzer Pfeffer

Für den Salat:
1/4 Endivienkopf
250 g Ziegenkäse
1 Granatapfel
3 kleine Tomaten
Essig, Öl, Salz und weißer Pfeffer

Zunächst die Endivie in feine Streifen schneiden und in eine Schüssel mit heißem Salzwasser geben. Ein wenig umrühren und zur Seite stellen. Mit dieser Aktion ist die Endivie nachher weniger bitter und nicht so hart.

Nun wird der Lachs gesalzen. In zwei Gefrierbeutel werden Minze und Pfeffer verteilt, jeweils 2 EL Öl eingefüllt und anschließend der Lachs reingelegt.


Wasser in einem großen Topf zum leichten Köcheln bringen, Lachsbeutel reinhängen.
Bis unsere Lachsstücke durch waren hat es fast 40 Minuten gedauert, aber das sollte man der Mischung auch gönnen.

Während dessen wird der Salat weiter vorbereitet. Aus Essig, Öl (am besten Sonnenblumenöl oder ein anderes mit wenig Eigengeschmack), Wasser, Salz und weißen Pfeffer die Salatsoße mischen. Ziegenkäse und Tomaten würfeln und hinein. Nun den Granatapfel entkernen und die Kerne auch hinein und gut durchmischen.
Die Endivienstreifen aus dem Wasser nehmen und gut abspülen und kurz abtropfen lassen. Dann auch untermischen.

Zum Schluss Lachs aus dem Beutel und ohne die Minze flugs auf den Teller und guten Appetit!



P.S.: Die Klopfmethode, um die Kerne aus dem Granatapfel rauszukriegen, funktioniert wirklich!
        - zu finden in diversen Variationen auf Youtube -
P.S.P.S.: Sohnemann meinte: Endlich mal wieder was gesundes zu essen.




Sonntag, 28. Dezember 2014

Rote Beete-Salat mit Minze

Winter ... ein wenig frischen Salat?

Ja ... und nach den ersten zwei Runden von dem Zeug bin ich zur Zeit süchtig danach.

Zutaten:

400 g Rote Beete (ich hole immer die fertig gekochten Kugeln)
200 g Schafsjoghurt
1/2 Bund Minze
Salz/Pfeffer
2 EL Olivenöl

Rote Beete würfeln, Minze fein hacken.
Olivenöl in Joghurt rühren, mit Salz und Pfeffer würzen.
Minze in den Joghurt mischen.
Zum Schluss die Rote Beete (ohne Saft!) unterheben.

Lecker!!!

P.S: Nein, Schafsjoghurt schmeckt nicht streng, sondern eher wie Kuhmilchjoghurt. Ehrlicherweise vertrage ich ihn besser. Ein Kuhmilchjoghurt sollte hier auch seine Dienste tun ;-)


Sonntag, 16. November 2014

Orangen-Kaki-Chutney ... und dazu Fisch und Kartoffel

Es ist in diesem Jahr zwar nicht wirklich kalt bisher (sagen alle anderen, ich kann das nicht bestätigen!!!), aber man sollte doch so langsam die Gerichte zubereiten, die die Wärme von innen bringen.
Und wie das manchmal so ist, Dein Markthändler drückt Dir zwei Kakis (Charon-Früchte) in die Hand für einen Euro und Dein Sohn braucht eine unbehandelte Orange (und zwar nach Marktschluss und natürlich gibt es die Dinger im Supermarkt nur im Kilopack :-(((( ).

Und nu? Chilis sind auch noch da ... los geht es.

Zutaten:

3 Orangen
2 Kakis
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 rote Chili
etwas Balsamico-Essig
Öl (neutral im Geschmack), Salz, Pfeffer, Zucker

Erst der anstrengende Teil: Orangen schälen und Filets rausschneiden, Kakis schälen und würfeln.
Zwiebel und Knoblauch fein würfeln, Chili entkernen und in feine Ringe schneiden.

Öl erwärmen und Zwiebeln darin glasig andünsten (also nicht zu heiß!), Chili und Knoblauch kurz mitandünsten, dann Orangen und Kakis hinzu.
Wenn die Mischung warm ist, mit einem EL Zucker überstreuen, umrühren und den Zucker schmelzen lassen, dann den Balsamico-Essig dazu.
Kurz einkochen lassen und dann immer wieder ein wenig Wasser hinzugeben und in einer halben Stunde zur gewünschten Konsistenz einkochen. Ich mag es bei niedriger Hitze köcheln lassen, während ich den Rest zubereite und schön cremig.
Mit Salz und Pfeffer abschschmecken.

Dazu hatten wir heute Kartoffeln und Fischfilet aus der Pfanne in Butter gebraten ... sehr lecker!


Samstag, 11. Januar 2014

Nudeln mit Gorgonzolasauce mit Kapern

Sohnemann hat letztes Wochenende für Freunde einen Berg Möbel aufgebaut und von dem verdienten Geld hat er uns einen neuen Staubsauger gegönnt. Unser 20 Jahre altes, nicht mehr ganz frisches Schätzchen, ist auf den Dachboden gewandert. Für die Bauarbeiten dort oben ist er noch bestens gerüstet.

Aber so eine liebe Aktion von Sohnemann muss belohnt werden mit seiner Lieblingsnudel-Variation.

Zutaten:
250 g grüne Nudeln (Spinat)

1 Zwiebel
1 kleine Knoblauchzehe
200 g Gorgonzola
2 EL Kapern

Öl, Mehl, Salz, Pfeffer, Milch, Weißwein, Kapern zur Deko

In 2 EL Öl die gewürfelte Zwiebeln langsam anbraten. Wenn die Zwiebeln glasig sind, kommt der gewürfelte Knoblauch hinzu. Durchrühren und 2 EL Mehl unterrühren bis das Öl ganz aufgesogen ist. Mit ca. 50 ml Weißwein ablöschen und kräftig rühren, dann mit Milch weiter auffüllen und rühren, bis die Soße nur noch wenig cremig ist. Nun wird das ganze nur noch auf kleiner Hitze warm gehalten.

Nudeln aufsetzen.

Die Kapern in die Soße geben und das Rühren nicht vergessen, ggf. noch ein wenig Milch hinzugeben, wenn die Soße zu dick wird. Den Gorgonzola zerkleinern und in die Soße rühren bis er sich ganz aufgelöst hat.

Die Nudeln sollten nun auch fertig sein.

Nudeln, Gorgonzolasauce und ein paar Kapern oben drauf zur Deko.
Wir essen dazu gern ein wenig Gurkensalat.

Guten Appetit!

Sonntag, 21. Juli 2013

Mango-Bulgur mit Lachswürfeln und Limettenjoghurt

Ein bisschen kariert muss ich wohl geschaut haben, als ich am Marktstand nach Bulgur fragte und ein Päckchen mit der Aufschrift "Weizengrütze (Bulgur)" erhalten habe. Mit Grütze hatte ich bislang eher anderes verbunden, aber der Hunger trieb nach Hause ;-)

Herausgekommen ist ein wunderbar leichtes Sommergericht und schnell war es auch zubereitet, denn wer will bei den Temperaturen auch zuviel Zeit in der Küche zubringen.

Zutaten:

Limettenjoghurt:
200 g Joghurt
100 ml Sahne
(alternativ 300 g griechischer Joghurt)
1 unbehandelte Limette
2 TL flüssiger Honig
Salz

Mangobulgur:
1 große reife Mango
200 g Bulgur
frischer Koriander
600 ml Gemüsebrühe
frisch gemahlener Pfeffer
Salz

Lachswürfel:
600 g Lachsfilet
Butter zum Braten
5 EL süße Chilisoße
Salz

Zunächst der Joghurt ... dazu die Schale von der Limette abreiben. Sahne, Limettenschale und Honig vermengen. Dann den Joghurt dazu und mit Salz würzen.
Die Gemüsebrühe aufkochen, dann Bulgur hinein und nun den Topf vom Herd nehmen, damit der Bulgur quellen kann. Ab und zu durchrühren. Die Mango schälen und das Fruchtfleisch würfeln. Den Koriander hacken, ca. 3 EL sind ausreichend. Sobald der Bulgur durchgezogen ist, alle Zutaten mischen und mit frisch gemahlenen Pfeffer und Salz abschmecken.
Das Lachsfilet grob würfeln. In Butter anbraten. Am Ende salzen, aus der Butter nehmen und mit der Chilisoße würfeln.
Und ab auf den Teller damit.

Guten Appetit!!

Mittwoch, 10. Juli 2013

Gurkensalat mit Minze

An der Minze auf dem Markt konnte ich diesmal wirklich nicht vorbei gehen. Dieser Duft gehört für mich irgendwie zum Sommer dazu .... und schon fangen die Küchenexperimente gleich wieder an.

Zutaten:
1 Salatgurke
1 halbe Zitrone
1 Becher Joghurt (200 g)
3 Zweige Minze
Olivenöl
Salz und Pfeffer

Die Blätter der Minze abzupfen und fein hacken. Joghurt mit 3 EL Olivenöl, Zitronensaft und Minze gut durchmischen.
Gurke grob raspeln. Wer mag kann sie schälen, ich persönlich mag den leicht bitteren Geschmack der Schale gern im Salat.
Wer den Salat nicht gleich serviert, sollte die Gurkenhobel erst ein paar Minuten in leicht gesalzenes Wasser geben und danach gut abspülen und ausdrücken.
Gurke und Joghurt gut durchmischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Guten Appetit!

Sonntag, 3. März 2013

Schnelle Käse-Reis-Suppe

Die Zusammenstellung kam eher zufällig, weil der Kühlschrank kurz vor dem Wochenende mich doch wirklich unverschämterweise relativ leer angähnte.

Zutaten:
150 g Reis, Langkorn habe ich gekommen, aber auch Rundkornsorten sind geeignet
2 Stangen Lauch
1 Paket Kräuter-Schmelzkäse 200g
Brühe
ggf. Milch
Salz und Pfeffer

Zunächst ist der Reis dran. 1 l Wasser reichlich salzen und aufkochen. Reis im kochenden Salzwasser ungefähr 5 Minuten kochen, dann absieben und kurz mit Wasser durchspülen. In den Topf kommt jetzt Wasser pur, der Reis im Sieb wird hineingehangen, so dass dieser im Dampf weitergaren kann. Wasser einmal aufkochen und dann auf niedriger Hitze köcheln lassen. Die Konstruktion muss abgedeckt werden (ich nehme immer Alufolie, weil meine Topfdeckel nicht darauf passen). Nun kann der Reis gemütlich bis zur gewünschten Konsistenz im Dampf garen.

Währenddessen kommt der Rest dran.

Lauch in feine Ringe schneiden, ab in den Topf und mit Brühe bedecken. Bei mittlerer Hitze weich garen.

Nun kommt der Schmelzkäse eingerührt. Milch hinzugeben, bis die gewünschte Konsistenz der Suppe erreicht ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und den fertig gegarten Reis hinzugeben.

Schneller, günstiges Essen, das sich auch als Vorspeise eignet ...

Guten Appetit.

Sonntag, 16. Januar 2011

Zitrus-Schweinchen mit Linguine

Im Winter finde ich den Zitrus-Geschmack sehr angenehm und freue mich dann automatisch gleich wieder ein kleines bisschen mehr auf die warmen, sonnigen Tage.

  • 250 Linguine
  • 250 g Schweinegulasch
  • 1 Zehe Knoblauch
  • Schale von einer Zitrone
  • halber Bund Petersilie
  • ca. 100 ml Sahne
  • Salz, Pfeffer, Olivenöl
Linguine werden nebenbei gekocht ;-)
Schweinegulasch ggf. noch einmal mundgerecht nachschnippeln und mit Pfeffer würzen. In Olivenöl kurz scharf anbraten, dann bei mittlerer Hitze ein wenig weiter braten. Knoblauch in kleine Stücke schneiden und dazu geben. Zitronenschale mit dem Sparschäler abziehen und die Streifen in die Pfanne dazu. Petersilie grob hacken und ab in die Pfanne.

Wer im Schnippeln einigermaßen fit ist, kann die vorgenannte Reihenfolge genau so einhalten. Wer sich nicht so sicher ist, sollte vorher schnippeln, die Zutaten aber in Abstand von ca. 5-8 Minuten einwerfen.

Nun mit Sahne ablöschen, mit Salz und Pfeffer abschmecken, aufkochen lassen und dann bei niedriger Hitze im geschlossenen Topf noch ein paar Minuten ziehen lassen.
Jetzt kommen die Nudeln in die Pfanne dazu und werden nochmal kurz in der Soße aufgewärmt (ggf. nochmals auf mittlere Hitze hoch drehen).
Beim Anrichten macht sich ein bisschen Petersilie ganz hübsch.

Guten Appetit!

P.S.: Das schmeckt auch am nächsten Tag aufgewärmt ganz lecker.

Sonntag, 17. Oktober 2010

Scharfer Linseneintopf mit geräucherter Bratwurst

Es ist wieder kalt geworden. Dafür haben die Deutschen die Eintöpfe erfunden ;-) ... und die helfen auch gegen den ersten November-Blues, der diesmal schon im Oktober ansteht. Sehr wirkungsvoll ist ein Eintopf, der von innen wärmt ... und notfalls auch noch am nächsten Tag, wenn es am Örtchen noch ein wenig kühl sein könnte ;-)

  • 200 g Linsen
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 Pfefferschote (rot bietet sich an)
  • 500 ml Brühe und ggf. noch ein wenig Wasser
  • 200 g Möhren
  • 200 g geräucherter Bratwürstchen, Mettenden tun es natürlich auch
  • weißer Pfeffer
  • ein wenig gehackte glatte Petersilie zum Drüberstreuen
Fett in einem Topf erhitzen (mittlere Hitze), Chili hacken und anbraten. In der Zeit die Frühlingszwiebeln putzen und in Ringe (ca. 1 cm breit) schneiden. Rein damit. Knoblauchzehe grob hacken und auch hinein.
Wenn die Frühlingszwiebeln welk erscheinen, kommen die Linsen rein. Mehrfach durchrühren. Mit der Brühe aufgießen.
Auf mittlerer Hitze mit dem Deckel drauf garen lassen. Nach 20 Minuten kommen die geputzten und in Scheiben geschnittenen Möhren hinzu. Nach weiteren 10 Minuten noch mal schauen, ob nicht noch Wasser nachgeschüttet werden muss. Ab jetzt kommt keine Brühe mehr rein, weil die Würstchen doch sehr salzig sind.
Wenn die Linsen schön weich sind, werden die Würstchen in 1cm dicke Scheiben geschnitten und in den Eintopf geworfen. Kurz erwärmen und ggf. noch mit ein bisschen Pfeffer abschmecken.
Fertig! ... mit ein wenig gehackter glatter Petersilie servieren.

Sohnemann hat sich zwei Schüsseln gegönnt ... und viel besser war ich auch nicht ;-)

Sonntag, 29. August 2010

Warmer Bohnensalat mit Speck

Auf dem Markt springen immer die Gemüse herum und man denkt, dass sollte auch mal wieder auf dem Tisch. Gestern gab es die ersten Prinzessbohnen (auch wenn ich die Bobby-Bohnen lieber mag). Da musste doch was gemacht werden.

  • 500 g frische Prinzessbohnen und etwas Bohnenkraut
  • 150 g Speck
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Öl, 2 EL Essig
  • Salz, Pfeffer, Kräuter der Provence
Bohnen putzen (sprich die welken Spitzen abschneiden) und zusammen mit dem Bohnenkraut in Salzwasser kochen. Das dauert so etwas 30 Minuten bei mittlerer Hitze. Ich koch das Zeug mittlerweile lieber ein wenig langsam, denn dann kann ich den mir angenehmen Garpunkt genauer abpassen ;-)
In der Zwischenzeit Speck fein würfeln (Kantenlänge ca. 0,5 cm), Zwiebel würfeln.
Öl in der Pfanne erhitzen (mittlere Hitze), Speck anbraten und ein wenig kross werden lassen. Zwiebeln dazu und mitbraten, bis sie ein klein braun an den Rändern werden. 1 TL Kräuter der Provence dazu, durchrühren und ab in die Schüssel. Kurz abkühlen lassen.
Jetzt kommt der "Geschmackssache"-Teil ;-)
2 EL Essig dazu (ich habe einen sehr milden dazu), und soviel Wasser dazu, dass es angenehm würzig schmeckt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Bohnen sind mittlerweile sicher fertig. Wasser abschütten, ab in das Dressing, umrühren und noch ein wenig ziehen lassen. Nach dem zweiten Umrühren ggf. noch mal Nachwürzen.

Ein leckerer Abendsalat, der auch zu Kurzgebratenen schmeckt.

Sonntag, 8. August 2010

Ricotta-Kartoffelpürree

Ein Experiment, das es auf Anhieb in die persönliche und vor allem Sohnemannsche Hitliste geschafft hat.

  • 400 g Kartoffeln
  • 150 g Ricotta
  • 1/2 Bund Schnittlauch
  • 100 ml Sahne
  • Butter
  • Salz, Pfeffer
Kartoffeln schälen, vierteln und in Salzwasser kochen bis die Kartoffeln sehr weich sind. Wasser abschütten und ein Stück Butter dazu. Jetzt stampfen. Sahne und Ricotta untermischen. Schnittlauch in Röllchen schneiden und mit dem Pürree mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Superlecker!!

Salbei-Putenröllchen

Etwas Feines für die warmen Tage ...

  • 3 Putenschnitzel
  • 1 halber Bund Salbei
  • getrocknete Tomaten (nicht in Öl!)
  • 12 Scheiben Bacon (oder 6 Scheiben roher Schinken)
  • Salz und Pfeffer
  • Öl zum Ausbraten
Schnitzel teilen und plätten (Ich lege die zwischen Frischhaltefolie und nutze mein Nudelholz, aber auch Töpfe sind geeignet). Schnitzel salzen (wenig wegen Speck und der getrockneten Tomaten) und pfeffern. Salbei waschen und Blätter zupfen.
Jedes Schnitzel nun mit einer Tomate (ggf. auf Schnitzelgröße zurecht schneiden) und 2-3 Salbeiblättern belegen und rollen. Dann in zwei Scheiben Speck fest einrollen.
Putenröllchen kurz von allen Seiten anbraten.
Beim Ausbraten darauf achten, dass das jeweilige Speckende zurück angebraten wird. Damit hält das Röllchen ohne irgendwelche Hilfsmittel.
Dann für ca. 10 Minuten bei 150 Grad in den Backofen.

Lecker!!

Gorgonzola-Soße z.B. zu Tortellini

Heute mal wieder etwas aus der Kategorie "wie-überfresse-ich-mich-richtig". Wenige Dinge sind dazu besser geeignet als eine Gorgonzola-Soße

  • 150 g Gorgonzola
  • 2 Schalotten
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 EL Butter
  • 200 ml Sahne
  • 1 cl Weißwein
  • ein wenig Zitronensaft
  • Salz und Pfeffer (weiß)
Butter schmelzen. Darin Schalotten und Knoblauch andünsten bis diese glasig sind. Mit Weißwein ablöschen und kurz aufkochen lassen. Sahne hinzu und nochmals leicht aufkochen. Gorgonzola entrinden und ein wenig zuerdrücken. Dann in die Soße hinein. Mit Salz (sehr vorsichtig!), Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Wir hatten die Soße zu Tortellini.